Wintersonne

Aktiviert das Immunsystem

Versorgt Sie mit dem Vitamin D

Verringert das Erkältungsrisiko

Vorbeugen ist besser als heilen

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Anzahl Erkältungsperioden und Stärke der Beschwerden

Wintersonne™

Wintersonne enthält reines Beta-Glucan (1,3 / 1,6 β-glucan) und das Sonnenvitamin D

Beta-Glucan

Hefe- und Hafer-/Gersten-Glucane haben zwar den gleichen Grundbaustein (Glucose) und den Bindungstyp (β-glykosidisch), allerdings unterscheiden sich die Verknüpfungspunkte innerhalb der Glucose. Hafer-/Gersten-Glucane sind β-(1,3)-(1,4)-glykosidisch miteinander verknüpft, Hefe-Beta-Glucan ist β-(1,3)-(1,6)-glykosidisch verbunden. Durch den besonderen Bindungstyp und die dreidimensionale Oberflächenstruktur wird nur das aufgereinigte Hefe-Beta-Glucan von den Immunrezeptoren im Darm erkannt und das Immunsystem aktiviert.

Video wie wirkt Beta-Glucan anschauen (englisch)

Vitamin D

Dass eine Mangelversorgung mit Vitamin D einen erhöhten Risikofaktor für Zivilisationskrankheiten darstellt, machen moderne Lebensumstände deutlich, an die wir nicht angepasst sind: Weitgehendes Leben in geschlossenen Räumen, unter Glas, bei künstlichem Licht, unter einer UV-B-Licht filternden Smogglocke, konsequente Benutzung von Sonnencreme oder weitgehend vollständige Bedeckung der Haut mit Kleidern unter freiem Himmel. Schon im alten Rom war die Mangelerkrankung Rachitis beschrieben worden; besonders zu den Zeiten der beginnenden Industrialisierung im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts - und zu dieser Zeit insbesondere in den Industriestädten Europas und Nordamerikas - war sie weit verbreitet. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannte man den Zusammenhang zwischen Rachitis, Sonnenlicht und Vitamin D.

Auch heute noch ist die Vitamin-D-Versorgung in vielen Ländern nicht optimal, wie epidemiologische Untersuchungen ergeben haben. Je nach Risikogruppe kann der Mangel auch in der Schweiz beträchtlich sein: So wurde in der EsKiMo-Studie (Teilstudie der KiGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts) bei sechs- bis elfjährigen Kindern, für die aufgrund ihres Grössenwachstums Vitamin D (und Calcium) besonders wichtig sind, ein Defizit an zugeführtem Vitamin D ermittelt: Die durchschnittliche Aufnahme für Kinder in Deutschland lag bei 1,5 µg Vitamin D pro Tag, während die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) 10 µg in ihren Leitlinien empfiehlt. Eine zu geringe Vitamin-D-Versorgung spiegelt sich auch in den in KIGGS erfassten Serumwerten von Vitamin D wider.

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